Unsere Geschichte
Was 1948 in einer ehemaligen Molkerei begann, ist heute ein Familienunternehmen mit 13 Filialen und jeder Menge Herzblut. Unsere Chronik erzählt nicht nur von Zahlen und Daten, sondern von Mut, Mehlstaub und Menschen, die mit Leidenschaft backen. Von Generationen, die Verantwortung übernommen haben und von der Überzeugung, dass gutes Handwerk niemals aus der Mode kommt
Chronik
1948
Alles beginnt in Wittorf.
In den Räumen einer ehemaligen Molkerei gründen Walter und Lisa Tamke ihre Bäckerei. Wo vorher Milch gekühlt wurde, wurde plötzlich geknetet, geformt und gebacken – und der Duft von frischem Brot zog durchs Dorf. 1964 entsteht am heutigen Standort das neue Hauptgeschäft mit eigener Backstube. Zwei Jahre später folgt die erste Filiale in Visselhövede, ein mutiger Schritt, der zeigt: Hier will jemand wachsen, aber bitte mit Qualität.
1983
Heiner Tamke übernimmt mit seiner Frau Gerda den Familienbetrieb
Die zweite Generation bringt frischen Schwung, investiert, erweitert und modernisiert. 1988 wird die Backstube deutlich vergrößert, weil guter Teig eben Platz braucht. In den folgenden Jahren entstehen weitere Filialen unter anderem in Neuenkirchen, Rotenburg (Wümme), Kirchlinteln und Schneverdingen.
Heute
Heute zählen insgesamt 13 Filialen zur Bäckerei Tamke
Was als kleine Backstube begann, ist heute ein regional verwurzeltes Familienunternehmen in dritter Generation – mit klarem Blick nach vorne und festen Wurzeln im Handwerk.
Hier bewegt sich was
Jeden Tag wird in unserer Backstube geknetet, geformt, gebacken und ausgeliefert. Damit morgens alles frisch in den Filialen liegt, braucht es gute Zutaten, eingespielte Abläufe und Menschen, die ihr Handwerk verstehen.
Werfen sie einen Blick auf unsere Zahlen und entdecken Sie wie viel wirklich dahintersteckt.
Warum wir tun, was wir tun
Wir sind überzeugt, dass gutes Brot mehr ist als ein Produkt. Es ist Teil des Alltags, gehört zum Frühstück, zur Pause im Kindergarten oder in der Schule und zum Abendbrot mit der Familie. Technik hilft uns dabei – moderne, energiesparende Öfen und durchdachte Abläufe entlasten Rücken und Schultern. Aber sie ersetzen kein Fingerspitzengefühl und kein gutes Miteinander. Viele unserer Mitarbeitenden sind seit Jahrzehnten dabei. Das ist kein Zufall, sondern Teil unserer Philosophie: Wer mit Freude arbeitet, backt besser.
Kurz gesagt: Wir sind gewachsen, ja. Aber wir sind geblieben, wer wir sind: eine Familienbäckerei mit Herz, Humor und einer ordentlichen Portion Mehl an den Händen.






